Ein jeder Tag

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Ein jeder Tag

Beitragvon Jürgen » 9. Mär 2012, 15:45

Ein jeder Tag


Ein jeder Tag, den man bereut,
den ständig nur den Chef erfreut,
frustriert am Abend kommt man heim,
man möcht‘ nicht mehr ich selber sein.

Trinkt Alkohol als Wohlgenus,
doch fragt man sich , ob das so muß,
geht schlafen früh, denkt nur an morgen,
kommt nicht zur Ruh‘, vor lauter Sorgen.

Wie geht es weiter, frag ich mich,
der Unmut, Frust, sie häufen sich,
doch meine Tiere fühlen den Schmerz,
ihre Liebe geht ins Herz.

Sie locken mich mit ihrem Scham,
heraus aus dieses Tages Gram,
da merkt man nun , man wird geliebt,
die Treu‘ der Tiere mich umgibt.

Sie fühlen ständig unser “Sein”
schaun tief in uns’re Seele rein,
sie geben Trost in allen Lagen,
und würden nie selbst vor uns klagen...



© Jürgen Altenbernd
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